| Geshichte Der Legende nach wurde Fermignano um 200 v. Chn von dem rómischen Legiondr Firmidius gegrúndet, dem der Ort seinen Namen (zuerst Firmidianus und spáter Fermignano) zu verdanken hat.Hier in der nahegelegenen Ebene von San Silvestro wurde 207 vor Christus am Metauro die Schlacht zwischen Rómem und Karthagern geschlagen. Dank seiner ßrúcke úber den Fluß entwickelte Fermignano sich zu einem strategisch wichtigen Zentrum. Ein Zeugni's de davon ist noch heute wuchtige mittelalterliche Wachturm - das Wahrzeirt chen des 0 es - neben der Brúcke. Fermignano ge hórt seit eh und je zum Herrschaftsgebiet von Urbino und hat sich zahlreiche sehenswerte Zeugnisse aus seiner Vergangenheit bewahrt. Besonders lohnt sich ein Besuch im antiken Stadtzentrum, wo die rómische Brúcke mit dem mittelalterlichen Turm und der Wollspinnerei (einer ehemaligen Papierfabrik) ein interessantes, viel zitiertes Beispiel fúr eine gelungene Kombination von Industrie- architektur mit histoiischen Bauwerken gibt. Wenn man den Corso Bramante Richtung Piazza Garibaldi entlanggeht, kommt man dem wunderschónen Porwl des Palazzo Calistri, und an einem Gebáude ganz in der Ndhe davon befindet sich eine sorgfáltig restaurierte "porta del morto Links und rechts neben dem Corso erstreckt sich das antike Zentrum (il pianello) mit seinen charakteristischen Gáßchen. Hier im Zentrum befindet sicli die Pfarrkirche St. Veneranda, die die Funktion der antiken Pfarrei St. Giovanni Battista am Rande der Stadt úbemommen hai. Weitere wichtige Pfarrkirchen fúr das religiose und soziale Leben in Fermignano sind St. Sili-estro in Iscleto (Richtun2 Urbania) und St. Gioi-anni di Silvano.Im Inneren von St. Veneranda hingen einige Bilder aus dem frúhen 19Jahrhundert von Lazzarini und seinen Schúlern, die sich jetzt zusammen mit dem Kreuz in der neuen Pfarrkirche befinden. Neben der neuen Pfarrkirche steht ein kúrl,lich restauriertes Gebáude mit zii-ei práchtigen gotischen Portalen aus dem 15. Jahrhundert.Ungefáhr einen Kiloarchitektur mit historischen meter außerhalb des Bauwerken gibt. Wenn man den Corso Bramante Richtung Piazza Garibaldi entlanggeht, kommt man zu dem wunderschdnen Portal des Palazzo Calistri, und an einem Gebáude ganz in der Ndhe davon befindet sich eine sorgfáltig restaurierte "porta del morto". Links und rechts neben dem Corso erstreckt sich das antike Zentrum (il pianello) mit seinen charakteristischen Gáßchen. Hieiim Zentrum befindet sich die Pfarrkirche St. Veneranda, die die Funktion der antiken Pfarrei St. Gioi,anni Battista am Rande der Stadt úbemommen hat. Weitere wichtige Pfarrkirchen.fflr das religiose und soziale Leben in Fermignano sind St. Silvestro in Iscleto (Richtung Urbania) und St. Giovanni di Silvano.Im Inneren von St. Veneranda hingen einige Bilder aus dem frúhen 19. Jahrhundert von Lazzarini und seinen Schúlern, die sich jetzt zusammen mit dem Kreuz in der neuen Pfarrkirche befinden. Neben der neuen Pfarrkirche steht ein kúrzlich restauriertes Gebáude mit zwei prdchtigen gotischen Portalen aus dem 15. Jahrhundert. Ungefáhr einen Kilo-Zentrums liegt, auf drei Seiten vom Metauro umgeben, die im Renaissancestil gebaute herrschaftliche Villa Isola, ehemals im Besitz der Bonaventura. Hier war im Sommer 1578 Torquato Tasso zu Besuch und schrieb sein Gedicht "An den Metauro ". In Fermignano wurde auch Donato Bramante (1444-1514), der berúhmte Architekt, geboren. Er war am Hofe von Urbino groß worden und legte als geistiger Erbe von Brunelleschi und Alberti die Grundsteineffir eine "neue" Architektur in der Renaissance. |





| |
|
|
|
|